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BanjoTooie 1.522 Bearbeitungen seit 27. Mai 2008

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Benutzer:BanjoTooie/Schreibstube

Aus OblivioWiki

Hier verfasse ich Artikel, beidenen ich mir noch nicht sicher bin ob auch alles richtig ist!

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Rebellion von Paravania

Die Rebellion von Paravania war eine Rebellion der Sklvanen, die für die Ayleiden arbeiteten. Begonnen wurde die Rebellion von der Heiligen Alessia, die in Sancre Tor, der heiligen Stadt, eine Vision von der Rebellion hatte. Sie fand einen Begleiter, der ihr bei der Rebellion half; Pelinal Weißplanke, der göttliche Kreuzritter. Pelinal bekam von den 8 Göttlichen eine heilige Kreuzritter-Rüstung, die ihm bei der Rebellion half, die bösen Ayleiden-Hexenkönige zu besiegen. Die Rebellion dauerte lange. Pelinal und sein Gefolge, eroberten in vielen Schlachten das damilige Ayleiden-Reich Cyrod. Pelinal selbst stellte sich vielen Ayleiden-Königen im Zweikampf, die er alle bezwang. Am Ende wurde die Herrschaft der Ayleiden durch den Tot von Umaril den Ungefiederten beendet. Pelinal starb am Ende der Schlacht, als ihn die Ayleiden in 8 Teile zerhackten. Alessia wurde zur ersten Kaiserin über Tamriel.


[Bearbeiten] Vampire

muss noch fortsetzen

Vampire (Jäger der Nacht) sind Menschen, Elfen oder auch Tierrassen, die von der Schrecklichen Krankheit Vampirismus befallen worden sind und zum Vampir wurden. Vampire findet man oft in dunklen Festungen oder Ayleiden-Ruinen. Auch der Spieler kann zum Vampir werden. Entweder er lässt sich anstecken, wenn er gegen ein Vampir kämpft, oder er kann sich von Vicente Valtieri zum Vampir machen lassen (nur möglich wenn man der Dunklen Bruderschaft beigetreten ist).


[Bearbeiten] Bücherartikel

[Bearbeiten] Der letzte König der Ayleiden

Die Ayleiden, oder Herzland-Hochelfen, regierten Cyrodiil in den langen Zeiten des Mythos vor Beginn der Geschichtsschreibung. Eines der ersten belegten Daten ist der Fall des Weißgoldturms im Jahre 1Ä 243, der nach allgemeiner Ansicht das Ende der Ayleiden einläutete.
Obwohl die Ayleiden-Herrschaft über ganz Cyrodiil tatsächlich im Jahre 1Ä 243 gebrochen wurde, war dies nur eine der offensichtlichsten Phasen am Ende eines langen Niedergangs. Die ersten beiden Jahrhunderte der Ersten Ära waren gekennzeichnet durch zunehmende Querelen zwischen den großen Ayleiden-Fürsten von Cyrodiil. Alessia scheint eine Zeit des Bürgerkriegs ausgenutzt zu haben, um ihren Aufstand zu beginnen. Kaiserliche Historiker haben traditionell ihren Sieg dem Eingreifen von Seiten Skyrims zugeschrieben, doch es scheint, dass sie bei der Belagerung des Weißgoldturms mindestens genauso viel Hilfe von rebellischen Ayleiden-Fürsten hatte.
Das gängige Bild der Ayleiden als brutale Sklaventreiber beruht natürlich auf Tatsachen, doch es ist allgemein weniger bekannt, dass eine Reihe von Ayleiden-Prinzen nach 263 weiterhin Teile Cyrodiils beherrschte, als Vasallen der neuen Kaiserin von Cyrodiil. Dies deutet darauf hin, dass entweder die Ayleidenherrschaft doch nicht allen verhasst war, oder dass Alessia und ihre Nachfolger pragmatischer waren, als allgemein angenommen wird, oder vielleicht auch ein wenig von beidem.
Auf alle Fälle zeigen Ausgrabungen an einer Reihe von Ayleiden-Stätten eine fortgesetzte Besiedlung und sogar Ausweitung in der sogenannten Spätphase der Ayleiden (1Ä 243 - ca. 498). Zunächst regierten viele Ayleiden-Fürsten weiter als Vasallen des neuen Menschenregimes. In manchen Fällen wurde Ayleiden-Anhänger Alessias sogar mit neuen Ländereien belohnt, die getöteten Feinden gehört hatten. Es ist unklar, in welchem Ausmaß die Versklavung von Menschen unter dem cyrodilischen Reich andauerte. Menschen lebten weiterhin in den von Ayleiden beherrschten Bereichen von Cyrodiil, doch es gibt keine schlüssigen Beweise, unter welchen Bedingungen.
Dies war von Anfang an eine unbehagliche Beziehung, der es nicht bestimmt war, lange zu währen. Unwille über die fortgesetzte Präsenz von Ayleiden-Adligen im Kaiserreich trug zum Aufkommen des sogenannten Alessianischen Ordens bei, den Marukh gegründet hatte. Die ersten Opfer der Alessianer waren die Ayleiden von Cyrodiil. Im frühen 4. Jahrhundert wurden die noch bestehenden Ayleiden-Gemeinschaften in von Menschen regierten Regionen eine nach der anderen ausgelöscht, und die Flüchtlinge ließen vorübergehend die Macht der verbleibenden Ayleiden-Fürsten wachsen.
Dann gewannen im Jahre 361 die Alessianer die Kontrolle über das Kaiserreich und setzten im gesamten Herrschaftsbereich die Alessianische Doktrin durch. Die Ayleiden-Fürstentümer wurden abgeschafft. Die Durchsetzung dieses Erlasses scheint nicht viel direkte Gewalt erfordert zu haben - es scheint, dass zu diesem Zeitpunkt das Gleichgewicht der Macht so überwältigend gegen sie war und ihr Schicksal sich bereits so lange abgezeichnet hatte, dass der Großteil der verbliebenen Ayleiden Cyrodiil einfach verließ und allmählich der Elfenbevölkerung von Valenwald und Hochfels einverleibt wurde. Tatsächlich kann man das Aufkommen der Direnni-Hegemonie mit diesem Exodus der Ayleiden aus Cyrodiil in Verbindung bringen (eine Verbindung, die bisher von Historikern kaum untersucht wurde).
Dennoch scheint eine Restbevölkerung von Ayleiden die Herrschaft der Alessianer überlebt zu haben, denn wir hören davon, dass "der letzte König der Ayleiden" sich der Schlacht beim Glenumbria-Moor anschloss, in der die Dirennis die Alessianer im Jahre 482 entscheidend schlugen. Wie die Untertanen dieses Königs das vorhergegangene Jahrhundert überlebt haben, ist unbekannt. Wir wissen nicht einmal, wer sie waren, obwohl neue Forschungen auf Nenalata als mögliche Ruhestätte dieses "letzten Königs" hindeuten. Leider stehen in der gegenwärtigen Situation des Kaiserreichs keine Mittel mehr für eine angemessene wissenschaftliche Untersuchung solch ausgedehnter Ruinen zur Verfügung, so dass die Beantwortung dieser Fragen künftigen Generationen überlassen werden muss.

[Bearbeiten] Das Lied von Pelinal, Bd. 1

Band 1: Zu seinem Namen
[Anmerkung des Herausgebers: Bände 1-6 stammen aus dem so genannten Reman-Manuskript, das sich in der Kaiserlichen Bibliothek befindet. Dabei handelt es sich um eine Abschrift älterer Fragmente, gesammelt von einem unbekannten Gelehrten der frühen Zweiten Ära. Darüber hinaus ist wenig über die Originalquellen dieser Fragmente bekannt, von denen einige aus derselben Zeit zu stammen scheinen (vielleicht sogar aus demselben Manuskript). Doch da sich die Gelehrten bisher noch nicht über die Datierung dieser sechs Fragmente einig geworden sind, wird hier keine Meinung angeboten.]
Dass er den Namen "Pelinal" annahm, war mehr als merkwürdig, unabhängig von seinen späteren Beinamen, von denen es viele gab. Das war ein Elfenname, und Pelinal war eine Geißel dieser Rasse und hatte nicht viel für Ironie übrig. Dazu war Pelinal viel zu grimmig; selbst in seiner Jugend besaß er weißes Haar, und war von Schwierigkeiten verfolgt. Vielleicht gaben seine Feinde Pelinal selbst diesen Namen in ihrer Sprache, doch das ist zweifelhaft, denn es bedeutet "glorreicher Ritter", und das kann er für sie nicht gewesen sein. Gewiss haben viele andere seinen Namen in seinen Tagen in Tamriel ausgeschmückt: Er war Pelinal die Weißplanke wegen seiner linken Hand, die aus todbringendem Licht bestand, er war Pelinal der Blutige, denn er [trank] es beim Sieg, er war Pelinal der Rebell, denn er verlieh den Kreuzzügen ein Gesicht, er war Pelinal im Triumph, als die Worte allmählich zu einem Synonym wurden und die Soldaten den Acht dankten, wenn sie sein Banner durch die Reihen kommen sahen, er war Pelinal der Tadler, denn er ermahnte rasch jene unter seinen Verbündeten, die Taktiken bevorzugten, die den seinen zuwider liefen, das heißt Schwerttheorie, und er war Pelinal der Dritte, obwohl nicht bekannt ist, ob dies daran lag, dass manche sagten, er sei in Wirklichkeit ein Gott, der bereits zweimal zuvor Fleisch geworden war, oder dass er schlicht die dritte Vision war, die Perrif, oder Alessia, in ihren Gebeten um Befreiung erhielt, bevor er an der Seite der Rebellion wandelte.

[Bearbeiten] Das Amulett der Könige

Zu Beginn der Ersten Ära wurde das zentrale Tamriel von einer mächtigen Elfenrasse, den Ayleiden oder Herzland-Hochelfen, mit eiserner Faust regiert. Die hochmütigen, überheblichen Ayleiden verließen sich darauf, dass ihre Schutzherren, die tückischen Daedrafürsten, Armeen von Daedra und toten Geistern zur Verfügung stellen würden. Mit diesen furchtlosen magischen Armeen machten die Ayleiden gnadenlos Jagd auf die jungen Rassen der Menschen, die sie ganz nach Belieben schlachteten oder versklavten.
Die heilige Alessia, die Erste in der Linie von Cyrodiil, suchte im Namen der leidenden Menschheit die Hilfe von Akatosh, dem Drachengott der Zeit und Herrscher über die edlen Aedra. Akatosh, der Mitleid fühlte mit den Menschen in ihrer verzweifelten Lage, nahm kostbares Blut aus seinem eigenen Herzen, segnete die heilige Alessia mit diesem Drachenblut und schloss mit ihr den Bund, dass, solange die Generationen nach Alessia dem Drachenblut treu blieben, Akatosh sich bemühen würde, die Tore von Oblivion verschlossen zu halten, um die Daedrafreunde, die Ayleiden, damit von den Armeen der Daedra und Untoten abzuschneiden.
Als Zeichen dieses Bundes schenkte Akatosh Alessia und ihren Nachkommen das Amulett der Könige und die Ewigen Drachenfeuer der Kaiserstadt. So wurde Alessia zum ersten Edelstein im cyrodilischen Amulett der Könige. Dieser Edelstein ist der rote Diamant in der Mitte des Amuletts. Dies ist das Symbol des Reiches, das später zum Symbol der Septim-Linie wurde. Er ist von acht weiteren Edelsteinen umgeben, einer für jeden der Göttlichen.
Solange das Reich Akatosh und die Seinen verehrt, und solange Alessias Nachkommen das Amulett der Könige tragen, halten Akatosh und seine göttlichen Anverwandten eine starke Barriere zwischen Tamriel und Oblivion aufrecht, so dass Sterbliche die Heraufbeschwörung schrecklicher Heerscharen der Daedrafürsten nie mehr zu fürchten brauchen.
Aber falls das Reich in seiner Verehrung der Neun Göttlichen nachlassen sollte, oder falls die Blutlinie von Alessias Erben ausstirbt, dann wird die Barriere zwischen Tamriel und dem daedrischen Reich fallen, und Daedra-Anbeter könnten kleinere Daedra und untote Geister heraufbeschwören, um der Menschheit Verderben zu bringen.


[Bearbeiten] Verschollene Geschichten von Tamriel

In einem früheren Band habe ich die Phantastereien und Einflüsse der aedrischen Prophezeiungen abgehandelt, die bekannter sind unter dem Namen Elder Scrolls. Leser, die mehr über den Hintergrund der höchst unpassenden Bezeichnung "aedrisch" erfahren möchten, sollten die Kapitel 23 bis 27 meines früheren Werks zu Rate ziehen; neben einer vollständige Erklärung habe ich dort die Kompetenzschwächen meines guten Kameraden Therin von Gramfeste aufgezeigt, der diesen Namen geprägt hat.
Man kann die Einflüsse der archivarisch historischen Elder Scrolls gar nicht unterschätzen. Sobald eine Prophezeiung in einer der Schriftrollen in Tamriel zur Realität wird, wird der Text auf dem Pergament fixiert. Alle Leser nehmen dieselbe göttliche Botschaft in sich auf. Es wird zu einem historischen Dokument, das die unverrückbare Wahrheit eines vergangenen Ereignisses verkündet. Kein Gelehrter, und sei er auch so minderbemittelt wie Therin von Gramfeste, darf behaupten, der Autor sei voreingenommen, wie er es im Hinblick auf meine früheren Werken getan hat. Nicht einmal Magie kann die Worte beeinflussen, die auf diesen antiken Seiten geschrieben stehen.